Duisburger SPD auf dem Bundesparteitag

Dezember 9, 2019
Senthuran Sivananda

Am vergangenen Wochenende kam der SPD-Bundesparteitag in Berlin zusammen. Die Delegierten wählten Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans neu an die Spitze der SPD. Auch die Duisburger SPD war mit fünf Delegierten (Bärbel Bas, Mahmut Özdemir, Frank Börner, Ralf Jäger, Sarah Philipp) in der Hauptstadt vertreten. Auf der Tagesordnung standen aber nicht nur Personalentscheidungen, sondern vor allem Inhalte.

Der Parteitag sprach sich u.a. für einen Mindestlohn von 12 Euro aus, beschloss eine „Kindergrundsicherung“ und verabschiedete sich in ihrem neuen Sozialstaatskonzept von „Hartz 4“ zugunsten eines Bürgergeldes. Besonders wichtig für Duisburg war ein Antrag zur Zukunft der deutschen Stahlindustrie. In diesem fordert die SPD u.a. verbindliche Ziele und Strategien mit den stahlproduzierenden Unternehmen und Beschäftigten zu entwickeln und umzusetzen.

„Ich bin froh, dass der Antrag einstimmig angenommen wurde. Das ist ein wichtiges Signal für Duisburg und die Beschäftigten im Stahlbereich“, so Bärbel Bas, die den Antrag auf dem Parteitag mit einbrachte.

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